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Aktuelles & Termine

Projekt Generationenaustausch

Erstes Treffen zwischen Schülern und Senioren im Wohncafé

Am 16.10.17 trafen wir uns das erste Mal. „Wir“, das sind 10 Schülerinnen und Schüler der IGS Stöcken aus der Klasse 5d mit Lehrerin Frau Ines Hoffmann und sieben Besucher des Wohncafés in der Moorhoffstraße 19 mit der Quartierkoordinatorin Birgit Bechinie von den Diakoniestationen.
Dieser Nachmittag war geprägt von einem lebhaften und harmonischen Kennenlernen. Jeder einzelne Schüler brachte einige Rosen als Gastgeschenk mit. Die Senioren waren ganz aus dem Häuschen.

Wir stellten uns namentlich vor und erzählten uns gegenseitig, wo wir jeweils herkamen und jetzt wohnen.


Diese Infos wurden auf Karteikarten geschrieben, für jede Person eine spezielle Karte.
Einige Karten waren am Schluss gleich. Dort stand jeweils „Stöcken“ als Herkunfts- und Wohnort darauf. In der zweiten Runde erzählten alle Beteiligten besondere persönliche Begebenheiten oder Hobbys. Auch dieses wurde aufgeschrieben.

Wir hatten so viel Spaß! Es kamen tolle Geschichten und Erlebnisse zusammen. Jeder einzelne, egal ob jung oder alt, hat seine eigenen Erfahrungen und damit auch eine eigene Persönlichkeit.

Als am Schluss sämtliche Karten gemischt waren, hatten wir so viel von den anderen erfahren, dass es kein Problem war, die Karten wieder richtig zuzuordnen. Ein tolles Memory-Spiel!
Nach viel zu kurzer Zeit mussten wir uns verabschieden. Aber wir haben schon unser nächstes Treffen geplant. Es soll im Advent sein. Wir wollen uns dann über Weihnachten austauschen.

 

Zweites Treffen zwischen Schülern und Senioren im Wohncafé
Am 4.12.17 trafen wir uns nun zweiten Mal. Wieder ging es sehr lebhaft zu. „Weihnachten“ war unser Thema. Frau Cassens hatte einen Weihnachtsbaum organisiert. Er stand in unserer Mitte. Jeder von uns hatte etwas zum Daranhängen mitgebracht und erzählt, wie Weihnachten früher und heute gefeiert wurde und wird.

Dabei wurde festgestellt, dass das Fest schon immer etwas sehr Besonderes war für die ältere Generation. Dagegen ist das Weihnachtsfest für etliche Jüngere, gerade die mit Migrationshintergrund, etwas Neues, an das sie sich aber gerne schnell gewöhnen können, weil es eben so wunderschön ist mit Weihnachtsbaum, Lichtern, Geschenken, gutem Essen und Treffen der Verwandten.