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10. Jahrgang

Der 10. Jahrgang der IGS Stöcken ist fünfzügig und besteht derzeit aus 110 Schülerinnen und Schülern, die von 10 Klassenlehrern unterrichtet werden.

 

 

Schuljahr 2017/2018

Vom 4.9. bis zum 15.9. haben wir Schüler aus Jahrgang 10 unser zweites Betriebspraktikum absolviert.
Im Vorhinein war es für manche noch ziemlich stressig, einen Platz zu finden, da der eine oder die andere erst recht spät begonnen hat, sich zu bewerben. Schließlich haben dennoch - bis auf wenige Ausnahmen - alle eine Stelle gefunden.
Da es bereits unser zweites Praktikum war, waren wir nicht mehr so aufgeregt, da wir bereits vom ersten Mal wussten, wie es abläuft.
In der Nachbereitung des Praktikums wurde deutlich, dass alle der Ansicht sind, dass solche Praktika wertvolle Erfahrungen darstellen. Zum einen erhält man allgemein einen Einblick in die Arbeitswelt, zum anderen hilft es einem bei der Wahl des eigenen Berufes und die persönlichen Stärken und Schwächen zu entdecken.
Am besten ist, dass man Sachen selber machen und praktisch ausprobieren kann und man andere Dinge lernt als in der Schule. Einige von uns berichteten begeistert und äußerten, dass sie sich freuen, wenn die Schule endlich vorbei ist und sie richtig arbeiten und Geld verdienen können. Andere wiederum wissen jetzt, was sie später auf jeden Fall nicht machen wollen – auch das ist etwas wert! Manche waren auch froh, wieder in der Schule zu sein, denn manchmal kann man während des Praktikums halt nur beobachten und wenig selber machen, wie beispielsweise beim Zahnarzt oder in der Bank.
Insgesamt bedanken wir uns bei allen Unternehmen und Angestellten, die uns aufgenommen bzw. betreut und Wissen vermittelt haben!

Klasse 10d


Schuljahr 2016/2017


Die Gedenkstätte Ahlem - ein einmaliger Ort, der Brücken baut


Am 16.06.17 und am 20.06.2017 besuchten drei 9. Klassen die Gedenkstätte Ahlem (Hannover). Der Projekttag dient der abschließenden Bearbeitung des Themas "Nationalsozialismus", welches im Fach Gesellschaftslehre behandelt wurde.

Die Gedenkstätte Ahlem war einst eine jüdische Gartenbauschule. In dieser Schule wurden jüdische Jugendliche in Gartenbau und weiteren praktischen Berufen ausgebildet. Die Schule genoss international einen guten Ruf, weil die Schulabgänger ihr Wissen über Garten- und Landschaftsbau in die Welt trugen. 1941 wurde die Schule dann zur zentralen Sammelstelle für Deportationen.

In den Ausstellungen konnten sich die SchülerInnen ein Bild von den damaligen Geschehnissen machen. Die interaktiven Möglichkeiten (u. a. Bildschirm- und Medienstationen, Tablet-PCs) geben die Geschichte bildlich und sehr realitätsnah wieder. Die Zeitzeugeninterviews sowie Ton- und Filmdokumente ermöglichen einen direkten Zugang zur Geschichte.

Rogoschewski
Jahrgangsleitung 9









„Voll Power –Schultour“ am 18.05.2017

Am 18.05.2017 hat der 9. Jahrgang an der „Voll Power-Schultour“ teilgenommen. Ganz nach dem Motto „Null Alkohol – Voll Power“ durften die Schülerinnen und Schüler bei dem obigen Projekt mitmachen.

An vier aktiven Stationen wurden sie über die Risiken und Konsequenzen von Alkoholkonsum informiert.

An einer Station haben sich die Schülerinnen und Schüler eine Geschichte, in der Alkohol eine Rolle spielen sollte, ausgedacht.




An einer anderen Station sollten die Schüler schätzen, wie viel Gramm Alkohol in einem Glas Wein, Bier, Mixed-Getränk (z. B. Becks Green Lemon) oder einem Gläschen Schnapps enthalten ist. Ihnen wurden bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol und Koffein (Energy-Drinks) die gesundheitlichen Konsequenzen aufgezeigt.



An einer weiteren Station ging es um „Werbung um und mit Alkohol“.

An einer anderen Station haben sich die Schülerinnen und Schüler eine Alkoholbrille aufgesetzt, um die Auswirkungen von Alkohol körperlich und kognitiv erfahren zu können.





In diesem Sinne - "Null Alkohol - Voll Power"
Herzliche Grüße
Yayuk Rogoschewski
Jahrgangsleitung 9

 

 


Besuch der Mercedes Benz - Niederlassung Hannover


Mit 15 Schülerinnen und Schülern besuchten wir am Donnerstag, den 06.04.2017, das Autohaus "Mercedes Benz - Niederlassung Hannover" an der Podbielskistraße.
Herr Jobczyk, der dort seit 35 Jahren Ausbildungsleiter und verantwortlich für die technischen Ausbildungsberufe ist, empfing uns. In einem Vortrag erfuhren unsere SchülerInnen Vieles über den Konzern Daimler-Mercedes-Benz, über die Voraussetzungen für die technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufe (u. a. Automobilkaufmann, Fahrzeuglackierer, KFZ-Mechatroniker...) sowie den Bewerbungsablauf, wenn ihr euch bei Mercedes-Benz-Daimler bewerben wollt.

Weitere Eindrücke entnehmt einfach dem nachfolgenden Schülerbericht von Julide (9a) und Joshua (9e)...
"15 SchülerInnen aus dem 9. Jahrgang wurden zu Daimler AG eingeladen. Wir erhielten in einem Vortrag einen Eindruck über den Konzern und über die Ausbildungsmöglichkeiten dort. Anschließend wurden unsere Fragen beantwortet und wir gingen in die Werkstatt. Der für alle wohl am interessantesten Moment war der, als eine AMG-Limousine S63 und ein AMG GTs gestartet wurde. Das Geräusch bei Vollgas war unglaublich. Zum Schluss trafen wir uns in einer Abschlussrunde, in der wir ein Abschiedsgeschenk erhielten (Mercedes-Anhänger). Das war unser Besuch bei Daimler."

An dieser Stelle möchte ich mich bei Daimler-Mercedes-Benz und bei Herrn Jobczyk für den interessanten und informationsreichen Tag bedanken.

Yayuk Rogoschewski
Jahrgangsleitung 9

 


Evaluation des zweiwöchigen Praktikums

Der 9. Jahrgang hatte in der Zeit vom 06. bis 17.02.2017 sein erstes Berufspraktikum. Von 129 SchülerInnen hatten 125 SchülerInnen einen Praktikumsplatz. Die SchülerInnen wurden in den vorangegangenen Wochen im AWT-Kurs auf das Praktikum vorbereitet und während der zwei Praktikumswochen aus schulischer Sicht durch Besuche ihrer Klassenlehrer betreut. Die SchülerInnen konnten in die Berufswelt schnuppern und Stimmen wie "Schule macht doch mehr Spaß" oder "Ich könnte mir schon jetzt vorstellen zu arbeiten" wurden laut.

In einer Kurzumfrage konnten wir das Stimmungsbild des Praktikums der SchülerInnen einfangen... 
Machen Sie sich selbst ein Bild.

Yayuk Rogoschewski
Jahrgangsleitung 9 

 














 

Methodentage im 9. Jahrgang

Am Dienstag (21.02.17) und Mittwoch (22.02.17) fanden an der IGS Stöcken die Methodentage im zweiten Schulhalbjahr statt. Während in den unteren Jahrgängen die SchülerInnen Methoden wie "freies Sprechen", "Visualisierung" oder "Recherche" vermittelt wurden, erhielten die SchülerInnnen des 9. und 10. Jahrgangs intensive Prüfungsvorbereitungen.

Die SchülerInnnen werden auf die schriftlichen Abschlussprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik vorbereitet. Prüfungsähnliche Aufgaben werden bearbeitet und gemeinsam korrigiert. Außerdem erhalten die SchülerInnen Einsicht in die Punktevergabe. Somit bekommen sie einen optimalen Einblick, worauf sie beim Bearbeiten der Aufgaben achten müssen.
Nicht nur auf die schriftlichen Abschlussprüfungen, sondern auch auf die mündlichen Prüfungen in den Fächern Naturwissenschaften, Gesellschaftslehre, Werte und Normen/Religion und/oder Arbeitslehre werden die SchülerInnen vorbereitet.
Fragen wie "Welches Fach wähle ich?", "Welches Thema des Faches interessiert mich?", "Wie laufen die mündlichen Prüfungen ab?" oder "Wie bereite ich mich optimal darauf vor?" werden beantwortet und idealerweise in der Durchführung einer simulierten mündlichen Prüfungen selbst erfahren.
Die Erfahrungen mit diesem Vorgehen sind durchweg positiv.

Machen Sie sich selbst einen Eindruck von den Antworten der SchülerInnen auf die Frage "Methodentage als Prüfungsvorbereitung - wie gewinnbringend war es für dich?"

"Ich weiß nun, ..."

Jan (9e): "...wie ich mit dem Druck umzugehen habe."

Meris (9b): „…, dass ich vor den Prüfungen keine Angst haben muss. Uns wurde gezeigt, wie man sich verhalten muss.“

Haris (9d): „...dass mir eine Last abgenommen wurde, weil ich weiß, wie eine Prüfung abläuft.“

Lea (9e): "...dass man die Themen aus dem Schuljahr für sich selbst nochmals wiederholen sollte."

Vicheth (9e): "...dass ich keine Angst vor den Prüfungen haben muss."

Ich muss nicht viel dazu sagen und verabschiede mich mit herzlichen Grüßen

Yayuk Rogoschewski

Jahrgangsleitung 9



 

 

 


Basketballturnier des 9. Jahrgangs

Auch dieses Jahr fand im 9. Jahrgang das Basketballturnier statt, bei dem eine Auswahl von Schülerinnen und Schülern jeder Klasse gegeneinander antraten. Das Turnier verlief durchweg sportlich und alle Beteiligten hatten viel Spaß an dem Turnier. Nach insgesamt zehn Spielen ging die 9e verdient als ungeschlagener Sieger aus diesem Turnier hervor, gefolgt von der 9c auf Platz zwei. Dritter wurde die 9d und auf Platz 4 und 5 folgten die 9b und die 9a. Herzlichen Glückwunsch an alle Teams!     
 

Handwerk live und Profitipps

Am 08.12.2016 hatten unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit in einer Informationsveranstaltung der Handwerkskammer Näheres zum Handwerk zu erfahren. 26 Schüler und 11 Schülerinnen haben an der Veranstaltung teilgenommen.
Frau Bauer von der Handwerkskammer informierte ausführlich über die Wege des Handwerks und über die Vielzahl der verschiedenen Ausbildungsberufe.

In der kleinen Informations- und Austauschrunde wurden einzelne handwerkliche Betriebe in unserer Region vorgestellt. Es wurden Vorteile von handwerklichen Berufen aufgezeigt sowie nähere Informationen zu den Berufsausbildungen (Dauer, Verkürzungsmöglichkeiten, Lernorte, usw.) erläutert.

In einer anschließenden Frage- und Diskussionsrunde konnten unsere Schülerinnen und Schüler mit Frau Bauer ins Gespräch kommen.

Die Handwerkskammer geht auch den "medialen Weg": Lehrstellen können mithilfe der Handwerkskammer-App oder durch die digitale Handwerkskammer-Informationsbörse gesucht und gefunden werden.

Nachfolgend möchten wir noch auf zwei interessante Internetseiten hinweisen:

1.) Auf der folgenden Internetseite können handwerkliche Ausbildungsberufe und Praktikumsplätze in der Region/Stadt Hannover gefunden werden:
www.hwk-hannover.de/lehrstellenboerse

2.) Auf dieser Seite finden Sie Unternehmen, die mit Schulen zusammenarbeiten:
www.hwk-hannover.de/pinboard

Nicht vergessen:
Vom 06.02. bis 17.02.2017 haben unsere Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs ihr erstes Praktikum! Vielleicht ist ja auch etwas für euch bzw. für Ihr Kind dabei.

Es war eine gelungene Veranstaltung, in der unsere Schülerinnen und Schüler nochmals einen weiteren Weg aufgezeigt bekommen haben, wie es nach der Schule weitergehen kann - frei nach dem Motto "...nicht alles ist Schule nach der Schule!"

Mit diesen Worten verabschieden wir uns recht herzlich,
Hendrik Hanneken und Yayuk Rogoschewski



Schülerbericht zum Projekt "Bewerbung & Netz"

In diesem Projekt haben wir die Themen "Internet und Bewerbung" behandelt. Wir wurden befragt, ob wir in den sozialen Medien einen Account haben, z. B. Snapchat, Facebook usw. Im Gespräch mit Herrn Woike haben wir über diese Accounts gesprochen. Er machte uns in dem Gespräch bewusst, was man für Informationen in diesen Profilen so findet und welche Auswirkungen und Folgen dies für uns als Schüler haben kann. In der 9. Klasse schreiben einige Schüler ihre Bewerbungen und ein zukünftiger Chef sucht nach einem erst einmal im Internet. Außerdem haben wir über den Satz "Das Internet vergisst nie" gesprochen. Einmal im Internet hochgeladen, ist es trotzdem noch irgendwie da, auch wenn man z. B. ein Foto löscht.
Zum Ende haben wir in einem Spiel zwei Gruppen gebildet. Die eine Gruppe hat Pro-Argumente gesammelt, warum man trotz "schlechten" Profils denjenigen dennoch zum Bewerbungsgespräch einladen sollte. Die andere Gruppe sammelte Gegenargumente.

Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Block.
Wir müssen aufpassen, was wir im Internet hochladen, denn dieses kann Auswirkungen auf eine Bewerbung haben und ich verbaue mir somit meinen Job." (Bericht von Jason, 9a)





 



Schuljahr 2015/2016

 

"Computer, Smartphones, Tabletts... - du bist doch out, wenn du nichts davon hast! Twitter, Facebook, Instagram, Whatsapp... - wer kein Konto hat, ist doch allein!"

Diese oder ähnliche Aussagen begegnen uns im Alltag. Tagtäglich nutzen wir unsere Computer oder Smartphones, um einen Termin zu verschieben mit "...komme 5 Minuten später". Was haben unsere Großeltern oder Eltern damals nur gemacht?
Oder... wir schauen ständig auf unser Handy, um auf den aktuellsten Stand zu bleiben so nach dem Motto "Wer hat denn als letztes was getwittert?". Sind wir schon nicht mehr aktuell, weil wir die heutige Rockfarbe von ... nicht wissen?
Wie lange sind wir denn im Internet? Was machen wir nur ohne Handy?

Diese und weitere Fragen beschäftigen nicht nur die Erwachsenen, sondern auch unsere Schüler. Hierfür konnten wir die Drobs - Fachstelle für Sucht und Suchtprävention gewinnen, die sich mit den Schülern zum Thema "Computersucht" beschäftigt haben.
(Y. Rogoschewski - Jahrgangsleitung 8)


"Alle Klassen des  8. Jahrgangs nahmen an einen jeweils dreistündigen Workshop der Drobs Hannover teil. Themenschwerpunkt war die Internetnutzung und die daraus resultierenden Vor- und Nachteile. Die Drobs befasst sich nicht nur mit stoffgebundenen Süchten, sondern ebenfalls mit Verhaltenssüchten. Konsolen- und Computerspiele können dabei genauso süchtig machen wie die Nutzung von sozialen Netzwerken.
Im Workshop erarbeiteten die Schüler die einzelnen Stationen die zu einer eventuellen Sucht führen können. Ebenso wurden verschiedene Nutzungsweisen bei Smartphones und Spielen diskutiert. Zusätzlich gab es viel Raum für Fragen rund um das Thema „Handy- und Computersucht“. 

Weitere Infos zu diesen Themen können Sie unter http://www.step-hannover.de/startseite/angebote/ambulante-hilfe-und-beratung/jugend-und-medien/ einsehen (Herr Krüger- Dipl. Sozialpädagoge an der Drobs)

Nachfolgend die Eindrücke zweier Schüler der Klasse 8e...
"Wir haben uns in den zwei Unterrichtsblöcken mit dem Thema "Computersucht" beschäftigt. Im Stuhlkreis durften wir, nachdem wir eine Karte gezogen hatten, ehrlich unsere Meinung zu den Satzanfängen wie "Medien - das geht gar nicht..." oder "Medien - das ist völlig OK..." sagen. Es fiel uns nicht schwer, unsere ehrliche Meinung zu äußern, weil kein Lehrer dabei war. Zum Schluss haben wir über Sucht geredet und durften noch Fragen stellen."
(Melina & Joshua, 8e)

 

Fußballturnier

Am Donnerstag, den 21.01.2016, war der Sporttag für den 8. Jahrgang angesagt. Während die anderen Jahrgänge an ihren Sporttagen sich in Völkerball oder Basketball duellierten, mussten wir uns im Fußballspielen behaupten. Die Partien waren total ausgeglichen, sodass es ziemlich eng wurde. Die 8c hat sich sodann spielerisch den 1. Platz erkämpft, die 8d durften für sich den 2. Platz ausmachen. Wir danken Herrn Friebe und Herrn Kasperek, die uns diesen Vormittag ermöglicht haben.

 

Besondere Talente

Die Schülerin Melanie B. der Klasse 8d hat ein ganz besonderes Talent, und zwar zeichnet sie in ihrer Freizeit liebend gern Comics. Und sie malt dafür nicht nur schöne Bilder, sondern sie denkt sich auch ganze Geschichten selbst aus. Wie das aussieht, lässt sich auf dem Foto erahnen. Wer die ganze Geschichte lesen möchte, muss einfach den Link anklicken, der zum 20-seitigen (!!!) Comic von Melanie führt.

Hier der Link zum Comic

 

 

Unsere Zeit im BOP (Berufsorientierungs-Praktikum): Schülerbericht der 8c

Es war eine sehr schöne Zeit im BOP und wir haben sehr viel gelernt. Es gab fünf Berufe, in denen wir viel gebastelt und gelernt haben: Floristik, Garten- und Landschaftsbau, Büro, Farbe und Gestalten und Textil.
Als erstes wurden wir alle in Gruppen eingeteilt. Wir waren zusammen mit der 8d dort.
Floristk: In dem Gewerk haben wir Blumen zusammengesteckt und haben viel über kreatives Gestalten gelernt.
Nach zwei Tagen haben wir in einen anderen Beruf gewechselt.
Büro: Hier haben wir gelernt, Brutto und Netto auseinanderzuhalten, sowie die Erstellung eines Diagramms über unser Taschengeld am Computer. Wir haben auch Visitenkarten von uns am Computer erstellt.
Nach den zwei Tagen haben die Gruppen wieder gewechselt.
Farbe und Gestalten: In diesem Gewerk haben wir tapeziert und gemalt. Wir durften auch ein tapeziertes und bemaltes Brett mit nach Hause nehmen.
Im Gewerk Textil haben wir Geschenke genäht: Taschen, Herzen und Handyhüllen. Das Nähen hat uns sehr viel Spaß gemacht.
Danach kamen wir in das letzte Gewerk: Garten- und Landschaftsbau. Dort durften wir unseren eigenen Garten gestalten. Wir haben Blumen eingepflanzt, Teiche  gebaut und Statuen aufgestellt. Der Garten bestand aus Steinwegen und Mauern, die wir gefliest haben.
Nach den Gewerken war es zu Ende. Wir haben fünf Berufe kennen gelernt und es war toll. Die zwei Wochen haben uns bei unserer Berufsorientierung sehr geholfen. 

Safiye und Georgina (8c)

 

 

Besuch beim „Dialog im Dunkeln“ in Hamburg

Im 8. Jahrgang wird im Werte und Normen-Unterricht eine Einheit zum Thema Inklusion behandelt. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch akzeptiert wird und dazu gehört – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, von Religionszugehörigkeit, Bildung oder von einer vorliegenden Behinderung. Die IGS Stöcken ist eine inklusive Schule, das Motto unserer Schule heißt „IGS Stöcken – eine Schule für alle Kinder“.  Bei uns sind alle Kinder willkommen! Im Werte und Normen-Unterricht beschäftigen wir uns nun mit dem Thema Behinderung. Wie ist es wohl, ein Handicap zu haben? Wie fühlt es sich an, mit einem Rollstuhl nicht überall hin zu kommen, wie ist es, wenn man nicht hören oder sehen kann?

In der Ausstellung „Dialog im Dunkeln“ in Hamburg kann man erfahren, wie es ist, wenn man blind ist. Mit einem Blindenstock und mit der Hilfe einer blinden Person, die einen sicher führt, läuft man durch völlig abgedunkelte Räume. Man sieht nichts! Dafür kann man aber viel tasten, hören und sogar riechen. Das war eine spannende Erfahrung! 

Hier einige Aussagen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d nach dem Besuch der Ausstellung

„Die Ausstellung fand ich gut. Es war wirklich schwer, sich da zu orientieren, aber es machte Spaß. Im Dunkeln war ich erst ängstlich, man hat sich nach dem Licht gesehnt. Ich konnte mich in die Lage hineinversetzen, wie es blinden Menschen geht.“

„Am Anfang habe ich mich ziemlich komisch gefühlt, ich war nervös und gestresst wegen den ganzen Geräuschen.“ 

„Ich habe mich gefühlt, als ob ich verloren bin und ich nie mehr raus finde!“ 

„In der Dunkelheit hat mir der Blindenstock geholfen, aber am meisten der Guide.“ 

„Am Anfang fühlte ich mich hilflos, ich wusste nicht, wo ich bin oder was ich tun sollte. Am Ende fühlte ich mich schon sicherer im Dunkeln und konnte auch ohne Hilfe ein bisschen auf Reisen gehen.“

 

 

 


Rollstuhlbasketball macht Schule - Sitzenbleiben erwünscht

Rollstuhlbasketball – eine Sportart für alle. Ob Mann oder Frau, ob mit oder ohne Behinderung, alle spielen zusammen. Das konnten auch die Schülerinnen und Schüler der IGS Stöcken erleben und hier war ausnahmsweise „sitzenbleiben erwünscht“. Cornel Schröder, Lehrer an der IGS Stöcken, ermöglichte den Jugendlichen, durch seinen Kontakt zu Hannover United, die Perspektive zu wechseln, ein Gefühl für die Bewegung auf Rädern zu bekommen, aber auch den Spaß am Sportgerät Rollstuhl zu erleben. Das war ganz nach dem Geschmack der Jugendlichen.

„Wir wollen etwas in Bewegung setzen“, so Joachim Rösler, der 1. Vor-sitzende von Hannover United, dem erfolgreichen 1. Bundesliga- Rollstuhlbasketballverein unserer Stadt. „Wir wollen mit unserem Projekt zeigen, wie ein sportliches Leben im Rollstuhl aussieht und begeistern für diese inklusive, temporeiche und anspruchsvolle Sportart. Wir wollen mitreißen und Brücken bauen, dazu suchen wir den Kontakt zu hannoverschen Schülerinnen und Schülern.“ Mit dieser Idee Erfolg zu haben, scheint nicht schwer zu sein, ist Rollstuhlbasketball doch geeignet, Berührungsängste abzubauen und den Kontakt zu Leistungssportlern mit Behinderung herzustellen.

Deshalb richtet sich das Projekt von Hannover United „Rollstuhlbasketball macht Schule - Sitzenbleiben erwünscht“ in diesem Jahr an acht Schulen in der Region Hannover.

Zwei Schulstunden konnte jede Lerngruppe der IGS Stöcken in diese Sportart hineinschnuppern. „Die Jugendlichen waren restlos begeistert“, so Jan Sadler, Referent und aktiver Rollstuhlbasketballspieler an diesem Schnuppertag. „ Den Rollstuhl als Sportgerät zu nutzen, mit dem Bewegung Spaß macht, ist ein neues Erlebnis für die Jugendlichen“. Der zweite aktive Spieler und Referent an diesem Tag, Leon-Ole Schöneberg:„Ich freue mich schon auf die Jugendlichen, die bei unserem Heimspiel dabei sein werden, um uns anzufeuern und zu sehen, was wir dort leisten.“ Dieser Besuch wird den Schnuppertag abrunden.

Dank der Unterstützung durch die Wilhelm-Hirte-Stiftung, der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung, Heiner-Rust-Stiftung, den Kooperationspartnern Deutscher Rollstuhl-Sportverband und dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen kann das Projekt für drei Jahre angeboten werden.

Ansprechpartnerin:

Silke Lange-Hartmann
info@schulz-sportmarketing.de
(0511) 600 49 94
(0176) 99801876
 

 

Jahrgangsflyer Nr.1 (2012/2013)

Jahrgangsflyer Nr.2 (2012/2013)

Jahrgangsflyer Nr.3 (2012/2013)

Jahrgangsflyer Nr.4 (2013/2014)

Jahrgangsflyer Nr.5 (2013/2014)

Jahrgangsflyer Nr.6 (2013/2014)

Jahrgangsflyer Nr.7 (2014/2015) 

Jahrgangsflyer Nr.8 (2014/2015)